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Sportregeln

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Sportregeln – Welche Regeln lassen sich unterscheiden

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Sportregeln
Sportregeln Sportregeln. Hauptkategorie: Regelkonzept Kategorie: Turnhallenregeln. Regeln in der Turnhalle und im Sportunterricht. Ich. Sportregeln bezieht, und es gibt den Gebrauch eines weiten Regelbegriffs, der sich auch auf moralische Regeln bezieht und darüber hinaus alle Regeln des. Kleidung. Richtige Schwimm- und Sportkleidung und gute Sportschuhe (keine schwarz abfärbenden Sohlen) tragen viel zur Sicherheit im Schulsport bei. Sportregeln. LESEN. SportregelnDiese Regeln stellen einen Leitfaden zum Verhalten im Sportunterricht rsfphsr.comtensregeln für den Sportunterricht.

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Ein kompletter Satz muss gespielt werden, damit Moneyline-Wetten gültig bleiben. Wenn weniger als 1 Satz gespielt wird, werden sämtliche Moneyline-Wetten annulliert.

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Solche Wetten werden annulliert und die Einsätze werden zurückerstattet. Der Spielstand ist dabei unerheblich.

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Dasselbe gilt für eine Unterbrechung, sofern das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt und bis zum Ende gespielt wird.

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Weniger offensichtlich scheint hingegen zu sein, dass die konstitutiven Regeln darüber hinaus auch der zentrale Bezugspunkt für all das sind, was wir in einer Sportart trainieren und was uns an technischen und taktischen Möglichkeiten beim Ausüben einer Sportart offengehalten wird.

Über Regeln ist sowohl konstitutiv als auch regulatorisch festgelegt, welches Bewegungsziel in einer Sportart verfolgt wird, was dabei bewegt wird, wer was bewegt, in welche Räume, Zeit und materielle Umgebung sich das Bewegungsereignis einzuordnen hat.

Der Grund, warum man für das Handballspiel spezielle Würfe für spezifische Situationen trainiert, liegt z. Aber auch die Frage, ob in einer Sportart Kraft, Schnelligkeit oder Ausdauer zu trainieren ist, kann immer nur vor dem Hintergrund der in der jeweiligen Sportart gültigen Regeln beantwortet werden.

Selbst die Eignung bestimmter Trainingsmethoden kann letztlich ohne das zugrunde liegende Regelwerk nicht sinnvoll beurteilt werden.

Die Bedeutung, die die Regeln in diesem Zusammenhang besitzen, ist vielfach sowohl den Trainern als auch den Sporttreibenden unbekannt.

Dies liegt daran, dass man sich im Training nur im Ausnahmefall auf die Regeln einer Sportart bezieht.

Man sieht die Sportarten und die darin zu erbringenden Fertigkeiten immer als Ganzes. Wird jedoch eine Regel verändert, wird z.

Die Trainingsmethoden sind auf die neue Regel auszurichten, indem die Technik des Sprunges geändert wird.

Unter Taktik kann man ein Verfahren verstehen, das den am Sport Beteiligten auf der Basis der konstitutiven Regeln prinzipiell offensteht.

Der Vielfalt der taktischen Möglichkeiten in einer Sportart werden somit durch deren konstitutive Regeln Grenzen gesetzt. Je offener die Regeln einer Sportart sind — vergleicht man z.

Die Taktik einer Sportart ist also keineswegs beliebig. Dem taktischen Handeln unterliegen vielmehr ungeschriebene Regeln, die festlegen, was unter Einhaltung der konstitutiven Regeln ein Akteur bzw.

Diese Regeln beeinflussen die Strategien, die Athleten bei ihrem Sporttreiben befolgen. Ich habe sie deshalb als strategische Regeln bezeichnet.

Sie werden allein entwickelt oder gemeinsam mit Wettkampfpartnern und mit Trainern unter Ausnutzung der Handlungsspielräume, die durch die konstitutiven Regeln eröffnet werden, informell vereinbart und in situativer Abhängigkeit angewendet.

Manche dieser strategischen Regeln haben sich aufgrund ihrer Eignung zu taktischen Rezepten verdichtet, die dann in Trainings- und Methodikbüchern als feste Lehrmuster vorliegen.

Dies gilt z. Die individuelle Wahl der Technik kann also als ein taktisches Instrument verstanden werden. Die Beispiele verdeutlichen, dass es strategische Regeln gibt, die sich zum einen auf die Wahl der Technik beziehen und zum anderen die Auseinandersetzung mit dem Gegner betreffen.

Dass dem Sporttreibenden nicht bewusst ist, dass er auch beim taktischen Handeln bestimmten Regeln folgt, liegt in erster Linie an der Dominanz der konstitutiven bzw.

Für Lernende erfordert es die ganze Aufmerksamkeit und Anstrengung, eine Sportart nach deren konstitutiven Regeln zu betreiben. Das taktische Handeln bleibt dabei meist dem Zufall überlassen.

Akzeptieren wir, dass z. Spielfähigkeit keineswegs nur durch motorisches Können definiert werden kann, sondern auch die Fähigkeit zur Regelinterpretation, also einen kognitiven Aspekt enthält, so ist dieser Sachverhalt auch unter pädagogischen Gesichtspunkten bedeutsam.

Die Sportregeln stellen eine abhängige Variable zu den menschlichen Bedürfnissen dar. Meine besondere Betonung der Notwendigkeit regelkonformen Verhaltens könnte die Vermutung nahelegen, dass es im Sport in erster Linie darum zu gehen hat, Schüler möglichst optimal zum Regelbefolgen anzuleiten.

Angesichts der üblichen Sportpraxis ist diese Vermutung verständlich, für die weitere Entwicklung des Sports, vor allem aber aus noch darzulegenden pädagogischen Erwägungen heraus, wäre es jedoch schlimm, wenn der Schulsport sich auf diese Aufgabe beschränken würde.

Neben ihrer ermöglichenden Funktion ist es nämlich so, dass die Sportregeln durchaus auch zu einer Gefährdung des Sports selbst werden können.

Wie ist das möglich? Man darf zu Recht annehmen, dass die Sportregeln, vor allem die kodifizierten Regeln der Sportarten, ihre soziale Anerkennung erworben haben, weil sie sich institutionell auf die Zustimmung einer beschlusskompetenten Mehrheit berufen können.

Ferner kann unterstellt werden, dass in diesem Konsensbildungsprozess die Mehrheit, die diesen Regeln zugestimmt hat, diese Zustimmung nicht erteilt hätte, wenn die speziellen Sportregeln nicht als wohlbegründet betrachtet worden wären.

Damit ist aber keineswegs ausgemacht, dass jene Gründe, die zu den Mehrheitsentscheidungen geführt haben, auch sinnvolle Gründe sind für all jene Situationen, in denen die Sportart heute betrieben wird vgl.

LÜBBE Dies zeigt sich, wenn man z. Zunächst kann man dabei feststellen, dass eine Regelbegründungspraxis sowohl im Freizeit- als auch im Schulsport nicht anzutreffen ist.

Das Regelein- und -durchsetzungsverfahren ist im Normalfall bereits abgeschlossen, bevor die Regeln an die Schule kommen, wo es letztlich also nur noch um das Regelbefolgen geht.

Diese Leitidee ist darauf ausgerichtet, dass über Regeln ein attraktiver, spannender, leistungsbezogener Wettkampf erzeugt wird, der sich durch das Merkmal der Konkurrenz auszeichnet und bei dem mit Beginn des Wettkampfes gleiche Chancen herrschen.

Wenn der Schulsport pädagogische Ansprüche erhebt, so dürfte es unmittelbar einsichtig sein, dass diese eindimensionale Begründungslogik für das sportliche Handeln im Schulsport nicht ausreichend sein kann.

Übernimmt der Schulsport die Regeln der Sportfachverbände, so wird er solange fremdbestimmt, solange er diese Regeln ohne Prüfung übernimmt.

Die heute übliche Begründungspraxis ist auch für das Handeln all jener Menschen fragwürdig, die nicht nur oder nicht mehr im Schulsport, aber auch nicht im Wettkampfsport ihre Bewegungsbedürfnisse befriedigen möchten.

Diese Beispiele deuten darauf hin, dass Menschen unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Fähigkeiten sehr verschiedene Bedürfnisse mit dem Sport verbinden.

Da es um die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse beim Sporttreiben geht, können nicht diese dem Sport, sondern der Sport muss an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden.

Dies ist deshalb möglich, weil alle Regeln prinzipiell veränderbar sind. Bei den kodifizierten Regeln kommt hinzu, dass die Kodifizierungen von Menschen gemacht sind, deshalb auch von diesen verändert, ja abgeschafft werden können.

Regeln sind also veränderbar in jenem Sinne, dass sie tatsächlich gewählt worden sind, was sich darin zeigt, dass stets die Möglichkeit besteht, sie aufzuheben und durch andere zu ersetzen.

Nur weil die Sportregeln diese Eigenschaft besitzen, war es z. Bringt man diese Beobachtungen zu den eingangs gemachten Hinweisen zur Bedeutung der Sportregeln in Bezug, so kann man resümierend feststellen, dass die Möglichkeit, von Regeln abzuweichen, und die Offenheit des Zusammenhangs zwischen Regel und Regelbefolgung bzw.

Handeln zwei Gesichter hat: Ein kreatives, das zu neuen Formen führen kann, aber auch ein gefährliches, das die intersubjektive Basis der Regeln in Frage stellt.

Mit meinem Hinweis auf die prinzipielle Veränderbarkeit der Sportregeln habe ich eine Möglichkeit angedeutet, wie der Sport den Bedürfnissen der Menschen angepasst werden könnte.

Bezogen auf die aktuelle Situation muss jedoch konstatiert werden, dass die Befriedigung jener Bedürfnisse, die die Menschen in so vielfältiger Weise an den Sport herantragen, heute nicht immer gelingt und dass noch immer viele Menschen von einem aktiven Sich-Bewegen ausgeschlossen werden.

Woran liegt das, und was müsste getan werden, wenn man diesen Zustand verändern möchte? Ich möchte zwei Gründe nennen: Einmal scheint es so zu sein, dass die erwähnten Unterschiede zwischen Naturgesetz und Regel von vielen Menschen nur selten gesehen werden.

Dies führt häufig dazu, dass nicht nur im Sport die durch Regeln festgelegten Bereiche unserer Gesellschaft den Anschein erwecken, als seien es Naturgesetze, die unser menschliches Handeln ein für allemal festgelegt hätten.

Sport wird gleichsam biologisch als eine Naturkonstante betrachtet. Da wir diese Annahme häufig auch bei Sportlehrern, bei Sportwissenschaftlern und bei Sportlern antreffen, ist es besonders wichtig, dass man den Irrtum offenlegt, der dieser Annahme zugrunde liegt.

Ein zweiter Grund könnte sein, dass das Regelbewusstsein z. Diese Agenturen stellen den Sport jedoch in einer nahezu absolutistischen Ausprägung dar.

Diese Konstanz ist freilich nur virtuell. Sie entsteht, weil das historische Gewachsensein des Sports und insbesondere seiner Sportarten in der Gegenwart nicht ersichtlich ist und weil man als aktiver Sporttreibender in der Regel an der zukünftigen Gestaltung des Sports nicht beteiligt wird.

Die zwei von mir genannten Gründe sind wichtig.

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2 Gedanken zu „Sportregeln“

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